Referent: Friedrich Wein (Experte für Wehrgeschichte)
Über 400 Jahre wurde das Gebiet des heutigen Nationalparks von Truppendurchmärschen und Befestigungsanlagen geprägt. Ihren Spuren geht die Exkursion zwischen Alexanderschanze und Zuflucht nach. Dabei reicht die Bandbreite der Festungsmonumente, an denen die Wegstrecke vorbeiführt, von den Erdwällen der Alexander-, Schweden- und Schwabenschanze, von denen die älteste auf das Jahr 1593 zurückgeht, bis zu den Betonbunkern des 20. Jahrhunderts.
Hinweis: Da es sich um eine Zielwanderung handelt, müssen Fahrgemeinschaften gebildet oder für die Rückkehr der öffentliche Nahverkehr genutzt werden.